Individuelle Ebene
Kennst du die drei Angelegenheiten des Lebens? Nein? Hier sind sie:
Es gibt MEINE Angelegenheiten. Es gibt DEINE Angelegenheiten (die Angelegenheiten der anderen) Und es gibt die Angelegenheiten GOTTES.
Kennst du das Gelassenheitsgebet? Nein? Es ist die Quelle der Kraft in Selbsthilfegruppen. Besonders in 12 Schritte Gruppen:
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Ich gebe dir hiermit ein Versprechen: Wenn du diese beiden „Grundgesetze des Lebens“ in dein Leben integrierst, hast du die „halbe Miete“ an Selbstführung und Selbstwirksamkeit in dein Leben gezogen UND hast „die Welt ein bisschen besser gemacht“.
Und kennst du die 1% Methode? Sie ist der Booster überhaupt! Du musst nicht alles auf einmal schaffen. Ein Prozent genügt. Und dann „am Ball bleiben“! Stetig! Ab DEM Moment, in dem du dich FÜR etwas entscheidest, hast du alle Unterstützung des Universums in deinem Rücken. Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen. Von wem ist DAS jetzt nochmal? Wenn du es weißt, gib mir doch mal einen Tipp. Dankeschön!
Du darfst dir jetzt schon danken, dass du dich für die Entwicklung deines SELBST entscheidest und am Thema „Selbstwirksamkeit“ dran bleibst. Du findest deinen Weg in die Leichtigkeit durch Bewusstheit. Falls du noch unsicher bist, eine Entscheidung zu treffen, dann bleib doch einfach bei der 1% Methode und ersetze ab J E T Z T das Wort „aber“ durch „und“. Nicht mehr – nicht weniger. Bist du dir das wert? Übrigens frage ich gerne mein Spiegel – bild, wenn ich mir bei einer Entscheidung unsicher bin. Wo ist der nächste Spiegel?
So – hast du Lust, dich selbst, in deiner besten Version, weiter zu entwickeln? Du darfst beginnen – den Zauber des Anfangs mitnehmen in deine Zukunft. Möchtest du den Weg der 12 Schritte in die Leichtigkeit ausprobieren? Möchtest du deinem Spiegelbild in Zukunft von deiner Vision der neuen Schubildung erzählen? Auch wenn du (noch) keine Ahnung hast, wie Veränderung im System Schule funktionieren kann – fang einfach an! JETZT!
Vielleicht beginnst du damit, dass du dir nach den Osterferien eine Stunde pro Woche Zeit nimmst, freiwillig bei einem Kollegen oder einer Kollegin im Unterricht zu hospitieren – einfach den Horizont erweitern, die Perspektive verändern. Dann darfst du andere Kollegen und Kolleginnen zu dir in den Unterricht einladen. Über Erfahrungen reden, vielleicht ein Projekt gemeinsam planen und eins nach dem anderen sich entwickeln lassen! Wäre das eine Idee für dich?
Und um von der individuellen Ebene zur organisatorischen Ebene zu denken, gleich mal bei der Schulleitung, der Schulaufsichtsbehörde und dem KM beantragen, dass du eine Stunde pro Woche für Hospitationen benötigst, um professionell bleiben zu können. Mir fällt wirklich kein Grund ein, dass das abgelehnt werden kann. Ist doch einfach SINN-VOLL! Think positiv, sei realistisch – erwarte Wunder. Wir wollen Bildung zum Gelingen bringen!