Leichtigkeit durch Routinen

Der Wecker klingelt, ich springe auf, eile ins Badezimmer. Kaffemaschine anstellen – Kinder wecken….. STOP.

Jeder Tag ist ein ganzes Leben. Wenn ich mir dessen bewusst bin, können einfache Routinen mir helfen, meinen Tag zu gliedern und zu strukturieren. Wenn ich das universelle Gesetz des Anfangs beachten möchte, dann habe ich eine Morgenroutine.  Klingelt der Wecker, schlage ich die Augen auf und begrüße den neuen Tag. ICH LEBE NOCH! Was für ein Wunder. Ich danke dir Schöpfer für diesen neuen Tag. Ich will das Beste für mich UND die anderen Menschen, denen ich heute begegne, erwirken. Ich bin ein Segen für die Menschheit. Danke für diesen Körper, der es mir ermöglicht, Gefühlserfahrungen zu machen. Und Danke für alle Geschenke des Lebens an diesem heutigen einzigartigen Tag. Ich nehme sie in Liebe und Dankbarkeit an. (Und ich bin mir bewusst, dass „Arschengel“ ein Geschenk vom Leben sind. Boten vom Leben selbst.)

Im Badezimmer begrüße ich mich im Spiegelbild. Ich schüttele die Nacht aus meinem Körper und atme ruhig und tief drei- bis sechsmal EIN und AUS. Es ist der Zauber des Neubeginns, den ich in mein Leben einlade. Während des Tages nehme ich mir jede Stunde mindestens zwei Minuten, in denen ich tief atme und defocussiert ins Weite schaue. Energising pur. Ich rhythmisiere meinen Tag. In der Abendroutine danke ich für alles, was ich an diesem Tag er-lebt habe. Ist ja MEIN Tag, MEIN Leben. Bin ich mit etwas nicht einverstanden, nicht zufrieden? Ich denke mich in die Situation zurück und überlege: Wie hätte wohl meine beste Version, die voll in ihrer Kraft gewesen wäre, in dieser Situation reagiert? Vielleicht einen Satz oder eine Frage von Karin aus dem Hut gezogen? Von dem Abendspaziergang bin ich müde und schlafe gut ein.

Und was für einen Tagesablauf stellst du dir für dich vor? Was willst du mit deinen Routinen erleben? Ich bin gespannt, was du mir erzählst, wenn wir uns mal sehen. Freue ich mich drauf.

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