Leichtigkeit durch Lebensschule

In der heutigen Zeit kannst du unter dem Begriff <Lebensschule> unfassbar viele Einträge finden, viele, viele Angebote durchstöbern und du wirst nicht wissen, auf was du dich einlässt, bevor du es nicht ausprobiert hast.

Deshalb konzentriere ich mich in diesem Abschnitt auf die Lebensschule „Vision der Freude“, in der ich ein Zertifikat erhalten habe und deren Besuch mein Leben von tiefer Trauer zu großer Lebensfreude transformiert hat. Ehrlich.

Eine Lebensschule ist immer eine Bewusstseinsschule. Das Ziel ist, Selbstführung und Selbstwirksamkeit zu erlernen. Ganz wunderbar drücken das Vatika B. Jakob und Gerd B. Ziegler in ihrem Buch „Öffnung für ein befreites Leben“ aus: Vision der Freude hat sich zum Ziel gesetzt, jene vernachlässigten und oftmals unterdrückten Aspekte, die unser Leben interessant und lebenswert machen, wieder zu erwecken. Wirkliche Entwicklung und Bewusstseinserweiterung gehen immer einher mit einem inneren Staunen. Wir alle besitzen das Potential eines inneren Feuers, das darauf wartet, neu entfacht zu werden. Gleichzeitig vermittelt eine echte Lebensschule kein vorgegebenes Wissen. Es werden Räume geöffnet, in denen lang Vergessenes wieder auftauchen kann. Räume, in denen  eine innere Wahrheit zum Vorschein kommt.

Ich kenne keinen geschützteren Raum zur Öffnung meines Selbst, wie die Seminare von Sven und Vatika. Ihre Arbeit hat sich in einer über dreißigjährigen Zusammenarbeit unglaublich professionalisiert und ich kenne keine fundiertere Ausbildung zur Wirksamkeit von Selbstkonzepten, wie dort. Spiritualität und Tiefenpsychologie, Traumabearbeitung und Entwicklungspsychologie, Atem- und Energiearbeit sind nur ein Teil der umfassenden Ausbildung in den „Unterrichtsfächern“: Körper – Energie / Arbeit mit Emotionen / Geistige Kräfte. Meine Traumatherapeutin hat mich dort „eingewiesen“ – nach langer Überzeugungsarbeit. Zum Glück.

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