Begleitung im Leben

Robert Betz beschreibt die ersten Jahre in unserem Leben, als Jahre der Unfreiheit. Gerald Hüther erklärt  umfangreich, dass wir in den ersten drei Lebensjahren wahrscheinlich mehr lernen, als in unserem restlichen Leben. Dieter Lange betont in seinen Vorträgen immer wieder, dass unsere Geburtsstunde und unser Name einen entscheidenden Hinweis auf unseren Lebensweg bereit hält. Stefanie Stahl kennt sich besonders gut mit den Auswirkungen frühkindlicher Prägungen auf das  spätere Leben aus und Laura Malina Seiler bringt mit ihrer Vision die ganze Bandbreite spirituellen Denkens von der Zeugung, über Geburt und Kindheit, durch das Erwachsenenalter hin bis zum spirituellen Erwachen auf die Welt. Und last but not least gelingt es Sven und Vatika durch die „Vision der Freude“ uns dabei zu unterstützen, die Zwiebel zu schälen.

In den ersten Jahren ist die Familie der Ort des Beziehungsaufbaus. Urvertrauen kann hier gebildet werden. UND Lebensthemen werden in dieser Zeit angelegt. Für mich ist an dieser Stelle der Zeitpunkt zu erwähnen, dass der Begriff von Robert Betz vom „Arschengel“ in dem Moment Gold wert ist, wenn du dich auf deinem Weg von der Unbewusstheit zur Bewusstheit befindest.

Sollten wir uns einmal treffen und du fragst nach einem Beispiel der Bedeutung der  frühkindlichen Prägung auf das  weitere Leben, dann erzähle ich dir gerne meine Geschichte. Von der Angst zur Liebe, von der Abhängigkeit zur Freiheit,  von der Hilflosigkeit zur Selbstwirksamkeit und von der Schwere zur Leichtigkeit. Ist Leichtigkeit nicht das Thema von school4mylife?

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